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Momentaufnahme

Weinen mit Wachsmalern

Hallo du Liebe/r!

Manchmal habe ich solche Momente, in denen ich nur weinen könnte. Entweder ist es notwendig dieses Bedürfnis eine Weile zu parken; sobald aber Ort und Zeit passen, gebe ich mich gerne ganz meinen Gefühlen hin.

Dieses Bild ist beim Hören des Liedes „Weinen“ von Adel Tawil entstanden, bei dem mir eine Zeit lang regelmäßig die Tränen kamen. Ob es an der Melodie, am Text, meinem Zustand oder an einem anderen Grund lag, kann ich heute nicht mehr sagen. Vielleicht war es auch eine Mischung aus allem und noch viel mehr.

Oft ist es sehr wichtig wirklich hin zu fühlen.

Was spürst* du genau? – jetzt!
Wo in deinem Körper nimmst du etwas wahr?
Kannst du es beschreiben?
Was passiert, wenn du dein Gefühl freundlich und mit Interesse beobachtest?

In manchen Situationen erfordert es Mut, aber es lohnt sich!

Alles Liebe,
deine Lio

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* Hier schlug mir der automatische Korrekturleser das Wort sparen vor, also: „Was sparst du genau?“ Spüren ist scheinbar nicht gefragt *griiins*

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Mal kurz innehalten

Mal Kurz Innehalten

Hey mein/e Liebe/r,

schön, dass du da bist!

An manchen Tagen habe ich das dringende Bedürfnis einfach drauf los zu malen – ohne ein bestimmtes Thema im Kopf zu haben. So war es vor drei Tagen auch. Im Endeffekt stelle ich fest, dass es eine kleine Bestandsaufnahme von mir war.

Hier in diesem Bild habe ich mit der Farbe „weiß“ angefangen. Schwarz und Weiß sind die Farben, die mich am meisten herausfordern und die dem Bild oft einen besonderen „Anstrich“ schenken.

Ab und zu ist es wichtig inne zu halten, zu schauen, „wo stehe ich?“ …und „wo will ich hin?“ Das Pausieren und Orientieren darf beliebig lang sein, nur für dich soll die Dauer stimmig sein. Es ist völlig in Ordnung und manchmal sogar wichtig auszuruhen und neue Kraft zu sammeln. Sobald eine Entscheidung gefallen ist, ist der nächste Schritt möglich!

Zum Schluss noch eine Einsicht von C. G. Jung:

Deine Vision wird nur klar, wenn du in dein eigenes Herz schauen kannst.
Wer nach außen schaut – träumt, wer nach innen schaut – erwacht.

Es grüßt dich herzlich,
Lio

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Geborgenheit

Geborgenheit

 

Hallo du Liebe/r!

mit diesem Bild habe ich mich im Januar 2016 an meinen Schutzengel gewandt und ihn so zu „Wort“ kommen lassen.

Immer wieder staune ich über die Ergebnisse dieser bunten Schöpfungen. Bisher habe ich noch nie erwähnt, dass ich mit der ersten gewählten Farbe blind male. Ich schließe die Augen, verbinde mich mit dem Thema und lege los. Der Verstand spielt dabei keine Rolle. Meistens fließen die Formen ganz von selbst aus mir heraus, manchmal stockt es und selten ist eine Pause nötig. Das Gefühl, welches dabei entsteht, ist schwer bis gar nicht zu beschreiben.

Ich finde es spannend, die Bewegungen zwischen „sich öffnen“ und „Schutz suchen“ zu beobachten.
Dazu gäbe es sicherlich noch viel mehr zu sagen – nur zu  *zwinker*

Alles Liebe,
deine Lio

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